Web-to-Print Lösung für Unternehmen: Marketingmaterial einfach steuern

 

Web-to-Print bringt Ordnung in alles, was sonst über E-Mails, Dateien und Abstimmungen läuft.
Mit FLOW steuern Unternehmen ihre Drucksachen zentral, geben Standorten klare Werkzeuge an die Hand 
und behalten Freigaben, Layouts und Budgets im Griff – ohne zusätzliche Komplexität.

So wird aus einem Web-to-Print Shop mehr als eine Bestellstrecke:
Vorlagen sind definiert, Prozesse klar geregelt und Drucksachen lassen sich direkt im Browser anpassen 
und bestellen – zuverlässig, ohne ständige Abstimmung.

Web-to-Print-Shop: Funktionen und Einsatz im Alltag

Ihr Shop funktioniert wie Ihr Alltag: klar, gezielt, ohne Umwege. Nach dem Login greifen Ihre Nutzer:innen auf genau das zu, was für sie relevant ist: Drucksachen aus einem definierten Sortiment – schnell, übersichtlich und direkt im Browser konfigurierbar.

Was lässt sich einstellen? Zum Beispiel:

  • Format, Seitenumfang, Farbigkeit, Veredelung, Auflage
  • Rechnungs- und Lieferadressen (eine oder mehrere)
  • Wunschliefertermin, Versandoption und Zahlungsmethoden 

    So entsteht aus jedem Auftrag ein klarer Ablauf – statt einer losen Abfolge von Rückfragen.

 

Was ist Web-to-Print?

Web-to-Print ist ein System, mit dem Unternehmen ihre Drucksachen zentral verwalten, personalisieren und bestellen können – direkt im Browser, mit klaren Vorlagen, definierten Prozessen und kontrollierten Freigaben.

  • Definition: Zentrale Steuerung von Drucksachen über ein webbasiertes System
  • Nutzung: Unternehmen mit mehreren Standorten oder Abteilungen
  • Funktionen: Vorlagen, Personalisierung, Freigaben, Bestellungen
  • Ziel: Einheitliches Erscheinungsbild und weniger Abstimmungsaufwand
  • Vorteil: Weniger Fehler, geringere Kosten, klare Prozesse
 

Wann ein Web-to-Print-System sinnvoll wird

Solange wenige Beteiligte und klare Abläufe ausreichen, funktioniert Web-to-Print als Bestelllösung gut.
Sobald jedoch mehrere Standorte, Rollen oder Budgets ins Spiel kommen, verändert sich die Aufgabe:
Es geht nicht mehr nur um Bestellungen, sondern um Steuerung, Verlässlichkeit und Übersicht. Genau an diesem Punkt beginnt FLOW – als System, das Prozesse ordnet, bevor sie komplex werden.
→ mehr zu FLOW


Das ist die Basis: bestellen, konfigurieren, liefern.

Wenn jedoch mehrere Standorte, Rollen oder Budgets ins Spiel kommen, braucht es mehr als einen Shop: 
einen Prozess, der Zuständigkeiten und Überblick zuverlässig abbildet.

Von der Datei zur Lieferung – ohne Umwege:

  • Sobald das passende Produkt ausgewählt ist, geht alles seinen gewohnten Weg:
  • Die Druckdaten werden hochgeladen
  • Sie erhalten automatisch eine Bestätigung per E-Mail
  • Die Datei wird überprüft – damit nichts schiefgeht
  • Danach geht der Auftrag in Produktion und wird versendet
  • Über Status und Versand behalten Sie jederzeit den Überblick

Wenn viele Standorte beteiligt sind, wird FLOW zur zentralen Lösung

FLOW entfaltet seine Stärke besonders dort, wo viele Menschen an unterschiedlichen Orten dasselbe brauchen – aber nicht alle auf dieselbe Weise bestellen sollen.

Ob Filialnetz, Franchisebetrieb, Verband oder Genossenschaft:
Wenn Drucksachen für mehrere Standorte oder Abteilungen regelmäßig gebraucht werden, hilft FLOW dabei, Ordnung, Effizienz und Gestaltungstreue zu verbinden.

Für solche Strukturen bieten wir ein erweitertes System mit zusätzlichen Funktionen:
Rollenspezifische Rechte, standortbezogene Lieferadressen, vordefinierte Budgetgrenzen – und eine Plattform, die mitwächst, wenn Ihr Unternehmen wächst.

So bleibt Ihre Marke überall sichtbar – aber die Steuerung bleibt bei Ihnen.

Größere Unternehmen verwalten unter Umständen umfangreiche Media-Assets und erstellen beispielsweise verschiedene Sorten von Prospekten, Kataloge, Geschäftsdrucksachen wie Briefbogen oder Visitenkarten oder auch spezielle Werbemittel für Kampagnen. Produkte, die in Bezug auf das CI und die Inhalte standardisiert sind und von allen Instanzen zwingend genutzt werden sollen, um ein einheitliches Erscheinungsbild sicherzustellen.

In der Praxis bleibt es selten bei rein standardisierten Abläufen.

Sobald Inhalte angepasst, personalisiert oder unterschiedlich genutzt werden sollen,
entsteht eine neue Anforderung: Struktur muss bleiben – auch wenn Spielraum nötig ist.

 

Häufig sollen solche standardisierten Drucksachen jedoch personalisiert werden.

Beispielsweise mit den individuellen Adressdaten einer Filiale, mit einem individuellen Bild oder, wie bei Visitenkarten, mit den persönlichen Kontaktdaten des Ansprechpartners.

Bereits bei 50 Instanzen, die Medien aus einem solchen Portfolio nutzen und personalisieren möchten, entstehen unternehmensweit jährlich schnell viele Hunderte oder sogar Tausende Druckvorlagen bzw. Druckdateien für entsprechend individuelle Druckjobs.

Bisher gab es zwei Möglichkeiten, die aber beide fehleranfällig sind:

Die zentrale Marketingabteilung erstellt für jede Filiale ein Druckprodukt
  • Bezug und Beschaffung von individuellen Daten für jede Instanz, auch bei jeder Änderung.  
  • Kontrolle über die Bestände an Geschäfts- und Werbedrucksachen für jede Instanz.
  • Diverse Revisions- und Freigabeschleifen mit den einzelnen Instanzen.
  • Prüfung der Druckdateien auf Druckbarkeit.
  • Weitere Bearbeitungsschritte für jeden Druckauftrag und für jede Instanz, etwa die Klärung von Liefer- und Rechnungsanschriften, Abrechnungsmodalitäten und so weiter.

Je mehr Instanzen angeschlossen sind, desto häufiger passieren Fehler und desto mehr Ressourcen werden jeweils auf zwei Seiten benötigt. Die nachträgliche Klärung, in welchen Erstellungsschritt und durch wen ein Fehler verursacht wurde, ist müßig.

Jede Instanz legt ein eigenes Konto bei einem offenen Web-to-Print-Shop an

... und verwaltet ihre Drucksachen dort in eigener Regie. Damit entstehen sogar noch mehr Risiken und viele Fragen bleiben ungeklärt, etwa:

  • Sind die verwendeten Designsets, z. B. für Visitenkarten noch aktuell?
  • Wie wird die Verwendung der aktuellen CI (Farben, Typos, Schriftgrößen, Stil, Papiersorten etc.) bei der Gestaltung sichergestellt, wenn jede Instanz ihre eigenen Druckdaten bzw. die Druckvorlagen selbst in Adobe Indesign oder Adobe Photoshop gestaltet und personalisiert, beispielsweise mit den eigenen Kontaktdaten?
  • Wie gelangen neue Druckdateien für Inhalte, beispielsweise für einen Katalog (Preise, Bilder, neue Produkte oder Angebote eines Prospektes) sicher und zuverlässig zu den einzelnen Filialen?
  • Wer überwacht die gestalteten Druckvorlagen und die finalen Druckdateien?
  • Wie ist das Haftungsrisiko beim sog. Gefahrenübergang geregelt, z. B. wenn eine Druckvorlage bei der Gestaltung nicht ausreichend aufgelöst war?
  • Welche Mengen darf eine Filiale von welchen Sorten bestellen?
  • Wer zahlt die Rechnungen und wie wird verrechnet?
  • Wie ist der generelle Freigabeprozess geregelt in Bezug auf Auflagen, Budgets, Mindestbestände etc.?

An diesem Punkt geht es nicht mehr um einzelne Drucksachen.

Sondern um die Frage, wie sich Standardisierung und Individualisierung so verbinden lassen,
dass Abläufe verlässlich bleiben – auch bei wachsender Komplexität.
Genau hier entscheidet sich, ob ein System auch im Alltag zuverlässig funktioniert.

 

Die Lösung: Ein individualisierbarer Closed-Web-to-Print-Shop

Die folgende Lösung beschreibt die Funktionen von FLOW, einem Web-to-Print-Closed-Shop, dem individuellen Marketingportal der Colour Connection GmbH. Die Funktionen erfüllen auch komplexe Anforderungen größerer Unternehmen und reduzieren den Aufwand bei Print-Business-Prozessen durch ein cloudbasiertes Druckvorlagen-Management signifikant. Die erstellten Druckdateien werden zentral in der Cloud verwaltet. Alle Beteiligten können ihre Druckprodukte mit wenigen Klicks bestellen.

 

FLOW ist kein starres System mit festem Funktionskatalog.
Es bildet Prozesse so ab, wie sie im Unternehmen tatsächlich stattfinden –
mit klaren Regeln, definierten Spielräumen und einer Struktur, die mitwächst.
Welche Funktionen gebraucht werden, zeigt nicht das System, sondern der tägliche Einsatz.

FLOW ist aus unserer 20-jährigen Erfahrung mit webbasierten Web-to-Print-Lösungen für Print-Business organisch aus der täglichen Praxis gewachsen: Um die zeitraubenden und anfälligen Prozesse der Lösungen 1 oder 2 zu optimieren, haben wir diesen dritten Weg entwickelt.

Der Clou ist Simplizität: Die Funktionen dieser Lösung sind einfach und ohne Schulungsaufwand von jeder Instanz zu verstehen.

Für diese Web-to-Print-Lösung wird keine Software benötigt, sondern nach wie vor einfach nur ein Internetzugang. Die zentrale Marketingverwaltung lädt allgemeine Druckvorlagen in die Cloud hoch und legt allgemeine Bedingungen fest: für unbegrenzt viele individuelle Druckdaten, so oft wie nötig und jederzeit aktualisierbar.

 

Auf diese fix und fertigen und stets aktuellen Druckdaten haben alle Instanzen des Web-to-Print-Closed-Shops in Echtzeit Zugriff. Unsere Experten stehen bei all diesen Bestellprozessen täglich als persönliche Servicedienstleister und Ansprechpartner zur Verfügung.

Ihr Closed-Shop-System ist außerdem in Ihrem Look and Feel designt (Corporate Shop), zum Beispiel mit Ihren Farben und natürlich Ihrem, statt unserem, Logo im Kopfbereich Ihres individuellen Printshops. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Das sind die Vorteile
  • Welche Bereiche Ihrer FlowShop-Lösung Sie selbst administrieren, lässt sich jederzeit individuell steuern.
  • Damit die zentrale Organisation der Druckvorlagen vom ersten Tag an reibungslos funktioniert, bleiben wir auch nach Inbetriebnahme Ihres FlowClose-Shops stets der Administrator Ihrer Shop-Lösung – also jederzeit und ohne Aufpreise an Ihrer Seite.
  • U. a. checken wir Ihre jeweils neuen Vorlagen auf Druckbarkeit.
  • Ihre Druckaufträge werden durch unsere Experten kostenoptimiert – wir wählen stets die günstigste Variante für die Produktion.
  • Neu hochgeladene Druckdaten sind sofort in Echtzeit für alle Instanzen bestellbar, die einen passwortgeschützten Zugriff auf das System seitens der Zentrale erhalten haben.
  • Welche Drucksachen in welchen Mengen oder von wem bestellt werden können, aber auch,
    • wo und wie diese individualisierbar sind (Templates),
    • mit welchen Inhalten und so weiter: das und mehr ist individuell steuerbar und kann jederzeit geändert werden.
  • Für eine Personalisierung von Druckvorlagen, beispielsweise für eine Visitenkarte, können die Instanzen ganz einfach Formulare verwenden mit Eingabefeldern wie: Name, Nachname, Mobilnummer, Durchwahlnummer, E-Mailadresse etc. Diese Eingaben werden automatisch auf die zu bestellende Drucksache exakt an der korrekten Position (Template) eingesetzt.
  • Natürlich in der richtigen Typografie, Schriftgröße und der jeweils korrekten Textformatierung.  
  • Ein Haftungsrisiko entfällt, da die jeweilige Drucksache ansonsten generell fix und fertig formatiert ist.
  • Diese administrativen Einstellungen garantieren ein unternehmensweit exakt gleiches CI bei allen Drucksachen, da die generelle Druckvorlage für jede Bestellung identisch ist.
  • Daneben können auch Freigabeprozesse, Liefer und Rechnungsanschriften, Zahlungsmodalitäten etc. entsprechend eingestellt werden.
  • PRINTWEB.DE-FLOW ist eine flexible und skalierbare Web-to-Print-Lösung. Speziellere Anforderungen können individuell programmiert oder dritte Systeme über moderne Schnittstellenarchitekturen mit PRINTWEB.DE-FLOW verkabelt werden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sie sind daran interessiert, Ihre unternehmensinternen Prozesse wesentlich schneller und kostengünstiger zu gestalten? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf!

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Einzelhandelskette für Tee- und Kräuterspezialitäten - ein typisches Szenario

Brigitte Ohlsen leitet das Marketing einer Einzelhandelskette für Tee- und Gewürzsortimente mit über 120 Filialen in der DACH-Region. Das Unternehmen wächst seit Jahren. Entsprechend vielfältig ist das Marketing: Zentrale Kataloge, saisonale Kampagnen sowie lokale Aktionen einzelner Filialen müssen parallel gesteuert werden.

Ein Teil der Drucksachen ist für alle Filialen identisch aufgebaut, etwa Kataloge, Verpackungen oder Geschäftsausstattung. Andere werden individuell angepasst – zum Beispiel für regionale Angebote oder unterschiedliche Verkaufsflächen.

Die Sortimente wechseln mehrmals im Jahr. Damit verändern sich auch Inhalte und Druckvorlagen regelmäßig. Zusätzlich wählen Filialen eigenständig aus vorgegebenen Kampagnen und Budgets. 

So entsteht ein breites Spektrum an Drucksachen, das zentral gesteuert, aber gleichzeitig flexibel genutzt werden muss.

Warum ein Print-Management-System Sinn macht. Eine kleine Beispielrechnung.

Die Praxis, dass jede Filiale Druckerzeugnisse wie Visitenkarten selber bestellt und die Druckvorlagen dafür bereitstellt, endete mit jeder weiteren Filiale in einem regelrechten Chaos. Darum entschied sich das Unternehmen im nächsten Step dazu, die gesamte Werbung zentral zu steuern, wenn auch ohne strukturierte Kollaboration, wie beschrieben. Die Zahl der Druckereien wurde reduziert, um auch hier unnötigen Aufwand mit verschiedenen Ansprechpartnern zu reduzieren:

Bei einem Personalwechsel leitet eine Filiale zum Beispiel die Daten für eine Visitenkarte an die Zentrale weiter. Die Daten wurden dort layoutet und gingen wieder zur finalen Freigabe an den Absender, die Filiale, zurück. Die Verantwortlichen dort konnten häufig erst einige Tage später reagieren. Zwischenzeitlich ist die verantwortliche Designerin in der Zentrale für eine Woche auf Fortbildung oder im Urlaub. Nach der finalen Änderung erfolgte eine weitere, letzte Prüfung durch den Besteller/Absender. Bei nur 10 verschiedenen Medientypen, die eine Instanz zweimal im Jahr bestellt (Nachbestellung bei einer Druckerei), gerechnet mit nur 50 Instanzen entstanden bereits 1.000 Druckjobs im Jahr, die jeweils 20 Minuten oder sogar viel mehr Zeit beanspruchten – und zwar auf beiden Seiten. Ganz zu schweigen von der immer noch hohen Fehlerquote.

Engpass beim Print-Management ohne Softwarelösung

Die Steuerung und Bestellung der Printwerbung folgt festen Regeln, etwa in Bezug auf die Rabattierungen oder grundlegender werblicher Aussagen, die für alle Filialen identisch sind – so auch, was die Warenpreise und -beschreibungen betrifft.

Die Marketing-Chefin Brigitte Ohlsen hatte zwar stets einen guten Überblick über sämtliche Media-Assets, verlor aber zunehmend die Kontrolle in Bezug auf die Bestellungen der mehr als 100 Filialen. Diesen Aufwand konnte sie selbst nicht mehr leisten. Weitere MitarbeiterInnen mussten eingestellt, eingearbeitet und schließlich auch geführt werden. So oder so: Die Verantwortung für die Produktion sämtlicher Drucksachen aller Filialen lag schließlich bei ihr persönlich. Immer häufiger schlichen sich Flüchtigkeitsfehler im Bestellprozess ein. Dieser Prozess war, so erinnert sich Ohlsen, für sie, aber auch für das gesamte Team ein zunehmender Stressfaktor, der sich durch den Termindruck nur noch verstärkte.

Die Entscheidung für ein Web-to-Print-System

Mit zunehmender Komplexität wurde deutlich: Druckprozesse lassen sich im Unternehmen nicht so steuern 
wie Warenbestände. Bestellungen, Freigaben und Kampagnen liefen parallel über viele Beteiligte – ohne durchgängige Struktur.

Die Folgen waren spürbar:

• hohe Fehlerquoten
• unnötige Überproduktionen
• steigende Kosten im Einkauf

Die Konsequenz war klar: Ein Web-to-Print-System musste diese Abläufe zentral bündeln und steuerbar machen.

Kalkulation als Grundlage der Entscheidung

Den Ausschlag gab eine einfache Rechnung: Mit jeder zusätzlichen Filiale steigt der wirtschaftliche Nutzen eines zentral gesteuerten Web-to-Print-Systems. Die Analyse zeigte schnell, wo die Kosten entstehen:

  • unnötige Überproduktion
  • hohe Fehlerquoten
  • fehlende Steuerung im Einkauf

Besonders deutlich wurde das bei der Fehlerquote:

  • Reduktion von 9 % auf 2 %
  • Einsparung: rund 116.000 €

Die Kombination aus weniger Fehlern und besser gesteuertem Verbrauch führte zu erheblichen Einsparungen im gesamten Unternehmen.

Im ersten Jahr: rund 450.000 € Einsparung

Bereits nach wenigen Monaten zeigte sich die Wirkung deutlich: Die Einsparungen lagen bei über 400.000 € im Jahr. Neben reduzierten Fehlerkosten und geringerem Verbrauch sank vor allem der interne Aufwand spürbar. Freigaben, Abstimmungen und Korrekturen liefen strukturiert statt parallel über viele Beteiligte. Mit zunehmender Klarheit wurde auch die Konsequenz sichtbar: Ohne ein passendes System würde die Komplexität weiter wachsen – und damit auch Kosten und Abstimmungsaufwand.

 

Eine Druckerei als idealer Systempartner

Ein Web-to-Print-System allein löst das Problem nicht. Entscheidend ist, wie Druckprozesse dahinter gesteuert werden. Unterschiedliche Drucksachen erfordern unterschiedliche Produktionswege. Formate, Auflagen und Veredelungen variieren – und damit auch die optimale Herstellung.

FLOW bildet genau diese Logik ab: Das System steuert Bestellungen, während die jeweils passende Produktion im Hintergrund angebunden wird. So entstehen klare Abläufe, geringere Kosten und eine deutlich niedrigere Fehlerquote.

Web-to-Print-System auswählen: Worauf Unternehmen achten sollten

Die zentrale Frage ist daher: Welche Drucksache wird wo am effizientesten produziert? FLOW bildet genau diese Logik ab: Das System steuert Bestellungen, während die jeweils passende Produktion im Hintergrund angebunden wird.

So entstehen klare Abläufe, geringere Kosten und eine deutlich niedrigere Fehlerquote.

 

Abbildung: Bei der Suche eines geeigneten Web-to-Print-Closed-Shops 
hilft es generell die Komplexität zu Beginn zu reduzieren. Und erst im praktischen 
Einsatz weitere Bedarfe zu ermitteln, die sodann integriert werden.

Weniger Komplexität bei der Systemwahl

Viele Unternehmen entscheiden sich für Systeme mit umfangreichen Funktionspaketen – in der Annahme, damit für alle Anforderungen gerüstet zu sein.

In der Praxis entsteht oft das Gegenteil: Prozesse werden an die Software angepasst, statt umgekehrt. Nicht benötigte Funktionen erhöhen den Aufwand, verlangsamen Abläufe und erschweren die Nutzung im Alltag. Der eigentliche Bedarf wird häufig erst sichtbar, wenn das System bereits im Einsatz ist.

Systeme richtig dimensionieren

Ein System muss nicht alles können – sondern das Richtige. Zu viele Funktionen lenken ab und binden Ressourcen. Wichtige Abläufe gehen im System unter oder werden unnötig kompliziert.

Sinnvoll ist ein anderer Ansatz: Mit den tatsächlich benötigten Funktionen starten und das System schrittweise erweitern. So bleibt die Struktur klar, Prozesse bleiben steuerbar und das System wächst mit den Anforderungen.

 

So entstand vor der Suche eine Strategie, um die Recherche logisch einzugrenzen. Kern der Entscheidung waren wenige, aber elementar wichtige Voraussetzungen:

  • Simplizität und im ersten Schritt geringstmögliche Komplexität. Web-to-Print-Closed-Shop in der ersten Stufe einfach strukturieren.
  • Gutes Verhältnis zum Anbieter: Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Engagement.
  • Moderne Schnittstellenarchitektur.
  • Kein Schulungsbedarf, der mit weiteren Personalaufwänden auf allen Seiten verbunden ist.
  • Ausgereifte Technologie, deutscher Softwaredienstleister mit weitreichenden Erfahrungen, speziell mit dem webbasierten Medienmanagement.
  • Basisversion kostenfrei und Software generell günstig zu beziehen.
  • Keine lokalen Installationen, rein webbasiert – ein Internetzugang soll genügen.
  • Sichere, zukunftsfähige Architektur (Kompatibilität mit anderen Systemen).
  • Individuelle Skalierbarkeit.  Anpassungsfähigkeit an verändernde Ansprüche.
  • Anbieter und Administrator des Closed-Shops sollte eine Druckerei sein: Die größte Erfahrung im Management von gedruckten Marketingmaterialien hat eine Druckerei. Softwaredienstleister und Kreativ- oder Werbeagenturen wissen nicht alles über die mittlerweile weitreichenden Möglichkeiten einer modernen Printproduktion.

Die zentrale Idee für den Entscheidungsprozess war also: Komplexität reduzieren und nur mit den tatsächlich benötigten Funktionen starten. Mit dieser Superformel startet man einen Prozess, der nicht schon im ersten Schritt alle möglichen theoretischen Anforderungen an ein neues System abdeckt. Diese werden erst dann zugeschaltet, wenn sie auch benötigt werden.

Solche Anforderungen können im echten Einsatz viel präziser lokalisiert werden. Fehlende, meist spezielle Möglichkeiten, so die Strategie, werden individuell nachgerüstet. Beispielsweise die Anbindung dritter Systeme durch flexible Schnittstellen. Diese Strategie:

Anfangen, Erfahren, Ergänzen,

ist mit FLOW jederzeit möglich. Unternehmen, die zusätzliche Anforderungen Step by Step im realen Betrieb zuschalten, lassen passgenaue Software-Ökosysteme organisch wachsen und vermeiden somit Funktionsfriedhöfe.  

Mittelständische Unternehmen, aber auch Konzerne suchen mittlerweile gezielt nach praktischen, flexiblen Lösungen, die bezahlbar sind, reibungslos integriert werden können und einfach zu bedienen sind – ohne ewig Anleitungen zu wälzen, um schließlich doch nur festzustellen, was theoretisch möglich wäre, jedoch selbst perspektivisch gesehen nicht nötig ist.

Zu den wenigen Druckereien, die sich hier nicht nur als Anbieter, sondern selbst als engagierte Administratoren engagieren, zählten schließlich wir, die COLOUR CONNECTION GmbH aus Frankfurt.

Frau Ohlsen hatte zunächst unsere Unterlagen gecheckt und rief daraufhin an.

Die webbasierte Präsentation gab den Ausschlag für FLOW:

  • Solide, seit 15 Jahren bewährte Basistechnologie.
  • Server in Deutschland, DSGVO-konform.
  • Einfache, kostenfreie Grundfunktionen.
  • Kein Schulungsbedarf erforderlich.
  • Keine lokale Installation, nur Internetzugang erforderlich.
  • Administriert durch uns als Druckdienstleister mit viel Erfahrung in diesem Gewerk.
  • Skalierbar, bedarfsgerecht erweiterbar.
  • Schnittstellengerechte Architektur.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

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Ergebnis: Verbesserter Web-to-Print-Workflow mit einer Druckerei als Partner

Nach einem Jahr, in dem das direkt von uns administrierte FLOW mittlerweile in Betrieb ist, weiß die Marketingmanagerin Brigitte Ohlsen, dass sie alles richtig gemacht hat. Unsere Druckexperten stehen nicht nur für technische Fragen bezüglich des Systems zur Verfügung, sondern helfen auch bei der Einsparung von Druckkosten durch eine Beratung in Bezug auf die richtigen Druckprozesse.

Ohlsen hat mittlerweile einen externen Shop für Werbemittel angebunden, damit die Filialen auch Tassen, Kugelschreiber und andere Give-Aways über das System bestellen können. Nennenswerte Überproduktionen und Fehlerquoten gehören der Vergangenheit an.  

Die Marketingleiterin ist zufrieden und hat das System, nach einer ersten Startphase von 6 Monaten, mit zunächst nur einigen Vorlagen und Filialen, mittlerweile von der kostenlosen Version Flow-Basic auf FLOW PROFESSIONAL erweitert.

Damit kann das Unternehmen:

  • unbegrenzt viele Filialen sowie
  • unbegrenzt viele editierbare und nicht editierbare Druckdateien oder Markenartikel administrieren.
  • Das Modul Lager und Logistikservice nutzen. Drucksachen und andere Bedarfe wie Werbemittel werden fachgerecht (Temperatur, Luftfeuchte etc.) gelagert und Mindestbestände automatisch gemeldet, damit jede Filiale stets die benötigten Drucksachen und Werbemittel zur Verfügung hat und es keine Engpässe beim Einkauf von Drucksachen gibt.
  • Weitere Druckereien oder Dienstleister frei wählen.
  • Einen Freigabeworkflow nutzen.

Das Verhältnis der Kosten von 3.348 Euro/Jahr (279,00 Euro/Monat) zu der Einsparung von circa 450.000 Euro, beträgt weniger als 1 Prozent. Der Service und die Druckkosten-Optimierung sind bereits inklusive.

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