Vor 4091 TagenGenial schöne Visitenkarte – rough und farbenfroh
Welche genial schönen Ideen unsere Kunden immer mal wieder ausbrüten – und das ohne Veredlungs-Overkill und endlos teure Feinstkartonagen. So geschehen in diesem Fall. Die Visitenkarte wurde „nur” 4-farbig auf 300g schweren Druckfein-Karton produziert. Ein warmes Material mit toller Haptik, Volumen und hoher Weiße. Nur zwei abgerundete Ecken und eine echte Metallöse runden den „Used-Look” ab. Klasse und Chapeau!
Klick auf’s Bild für eine höhere Auflösung.
Weil Wirkung kein Zufall ist. Sondern eine Entscheidung.:
- Unser Whitepaper: 10 starke Beispiele, wie Print Vertrauen und Relevanz schafft.
- Sie haben eine Idee? Wir sagen Ihnen, was die in Print kostet.
- Oder lassen Sie uns direkt denken: Kostenfreie Brainstorming-Session mit unseren Experten.
Weitere Artikel zum Thema

Manche Kontakte haben ...
In fast jedem CRM liegen Kontakte, bei denen niemand genau weiß, ob man sie noch Kunde, Interessent oder ...
mehr

Ein Datenblatt erklärt ...
So ein Datenblatt ist ein grundehrliches Dokument. Es zeigt Maße, Leistung, Toleranzen, Material, Varianten, Prüfwerte und manchmal sogar ...
mehr

Gute Kunden möchten ni ...
Es gibt Kunden, die sind für ein Unternehmen richtig wichtig. Sie bestellen regelmäßig. Sie zahlen ordentlich. Sie kennen ...
mehr

Ich weiß nicht so recht, ob mir der „used look“ so zusagt: Die „Flecken“ lassen die Karten so erscheinen, als wären sie schon mal auf den Boden gefallen (ich traue mich fast gar nicht es zu schreiben: in den Dreck). Was ich aber richtig klasse und stilvoll finde, dass sind die abgerundeten Ecken: Die wären auch schon ein prima Alleinstellungsmerkmal. Bei der Öse sehe ich auch Vorteile: Da kann man mehrere Karten z.B. mit einer Schnur miteiander verbinden, wenn man sie bei sich hat. Oder der Kartenempfänger kann sie so leicht abheften, z.B. in eine Personal- oder Kontakt-Akte.