Vor 1247 TagenKurz erklärt: Heißfolienflachprägung plus Relieflack
Immer wieder werde ich darauf angesprochen: Ja, so eine Heißfolienreliefprägung sieht schon sehr stark aus. Wenn da nicht immer das Problem der Negativform auf der Rückseite wäre. Insbesondere bei beidseitigen Visitenkarten passt das in der Regel nicht wirklich.
Es gibt eine digitale Lösung für das Problem. Auch wenn die einige Einschränkungen in anderen Bereichen hat, sorgt sie zumindest dafür, dass die Rückseite einer Karte mit Reliefveredlung plan ist. Das Verfahren nennt sich digitale Heißfolienprägung plus digitaler Relieflack. Es kommt auch ohne Werkzeuge aus, was insbesondere bei kleinen Auflagen ein Vorteil ist.
Zu den Einschränkungen: Das System funktioniert nur auf geschlossenen Materialien, also z. B. Bilderdruckpapieren oder Cellophanierungen. Keine Chance hat es auf offenen Naturpapieren. Hier „verkrümelt” sich der Lack in die Papierporen und das Ergebnis ist, freundlich fromuliert, überschaubar. Auch bei den geschlossenen Papieren ist bei Kleinauflagen nicht jedes Material möglich. Das Ergebnis wirkt gegenüber einer Heißfolienreliefprägung etwas „künstlich”.
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