Vor 2810 TagenSo werten Sie geheftete Broschüren auf – schnell und günstig mit der Rückenpressung
Welches ist die mit Abstand am häufigsten gewählte Bindeart bei Broschüren und Booklets? Richtig: Die Rückenheftung, auch Klammerheftung oder Rückenstichheftung genannt. Auch Drahtheftung kommt als Begriff vor.
Diese Bindeart ist nicht umsonst so populär, vereint sie doch etliche Vorteile, die bei Broschüren wichtig sind. Das Aufschlagverhalten ist gut, wenn auch nicht so perfekt wie bei einer Wire-O-Bindung. Die Haltbarkeit ist ausgezeichnet. Die Kosten sind ausgesprochen günstig. Die Klammern lassen sich flexibel setzen von einer bis zu sechs Stück. Und auch ökologisch weiß die Bindung zu überzeugen: Kein Plastik und nur minimale Mengen Metall, die im Recycling leicht trennbar sind.
Es gibt natürlich auch ein paar Nachteile, die nicht unerwähnt bleiben sollen. Die Seitenzahl muss, produktionsbedingt, immer durch vier teilbar sein. Die Seitenzahl ist begrenzt. Beim Lagenfalz auf ca. 48 Seiten und im Sammelhefter auf ca. 200 Seiten. Die Broschüren liegen nicht wirklich plan sondern immer leicht gewölbt.
Zumindest diesen letzten Nachteil kann man wirkungsvoll und günstig korrigieren durch die Rückenpressung. Nach der Heftung kommt die Broschüre in eine Presse, die den Rücken zu einem perfekten Rechteck formt. So sieht die Broschüre eher aus wie ein Buch mit Klebebindung und liegt perfekt flach. Auch im Stapel. Diese Option bieten wir im Online-Shop als Option für einen kleinen Aufpreis an, der sich wirklich lohnt.
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