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Was Print bewirken kann – 1700 Ideen.

HeuteDer Außendienst braucht etwas, das beim Kunden auf dem Tisch bleibt

Im Kalender steht ein Termin bei einem Bestandskunden. Es geht um eine neue Maschine, ein komplexes Bauteil oder eine technische Erweiterung – Produkte, die intern alle für absolut selbsterklärend halten, die beim Kunden aber erst mal für Fragezeichen sorgen.

Der Laptop ist dabei. Die Präsentation steht. Im CRM glänzt die Historie, die Preise liegen als PDF bereit. Alles ordentlich vorbereitet.

Und trotzdem gibt es diesen Moment im Gespräch, an dem der Bildschirm einfach zu klein wird.

Der Kunde sitzt auf der anderen Seite des Tisches, nickt höflich und stellt zwei Fragen, die tiefer gehen. Der Vertriebler erklärt: Er jongliert mit Datenblättern, seiner Erfahrung und einer ziemlich komplexen Preislogik. Der Kunde versteht – sagt er.

Dann ist der Termin vorbei. Der Vertriebler schließt den Laptop, der Kunde öffnet das Postfach. Und ab genau dieser Sekunde schlägt sein Alltag wieder zu: Das nächste Meeting drückt, die Produktion meldet ein Problem, und die Mailbox quillt über.

Was bleibt jetzt noch vom mühsam vorbereiteten Vertriebsgespräch? Oft erstaunlich wenig. Ein Link, der in den Browser-Tabs untergeht. Ein PDF im Download-Ordner namens Angebot_final.pdf.

Vertriebserfolg mit Print

Bildschirme reichen eben oft nur bis zur Parkplatzschranke. Genau hier schlägt die Stunde von gut gemachtem Print – und zwar immer dann, wenn digitale Datenströme an ihre Grenzen stoßen. Drei klassische Situationen, in denen ein gedrucktes Vertriebsstück den entscheidenden Unterschied macht:

  • Situation 1: Der „Stille-Post-Effekt bei der internen Weitergabe Ihr Ansprechpartner war im Gespräch begeistert. Aber jetzt muss er das Projekt intern dem Werkleiter oder der Geschäftsführung schmackhaft machen. Statt dass er versucht, Ihre hochkomplexe Software oder Maschine aus dem Gedächtnis frei zu rekonstruieren (und dabei die Hälfte vergisst), legt er eine smarte, übersichtliche Produktkarte auf den Tisch. Sie liefert die Argumente, ohne dass der Vertriebler als Simultanübersetzer danebenstehen muss.

  • Situation 2: Das haptische „Aha-Erlebnis” am Konferenztisch Wenn drei Ingenieure und ein Einkäufer um den Tisch sitzen, stieren alle auf ein spiegelndes Laptop-Display oder verdrehen sich die Hälse zum XXL-Display. Gedruckte Vergleichsmatrizen, technische Overviews oder Griffmuster hingegen kann man anfassen, herumreichen und gemeinsam mit dem Kugelschreiber bearbeiten. Das schafft Fokus und holt alle Beteiligten sofort ins Boot.

  • Situation 3: Der stille Verkäufer nach dem Termin Der Außendienst ist längst auf der Autobahn, das Angebot liegt als Mail im Posteingang – vergraben unter zwanzig neuen Nachrichten und der Einladung zu einem internen Webinar, das niemand besuchen will. Die hochwertige Infomappe oder Übersicht aber bleibt physisch auf dem Schreibtisch des Kunden liegen. Sie geht nicht im digitalen Grundrauschen unter, sondern arbeitet dort tagelang unaufgeregt weiter.

Das muss keine monumentale Broschüre sein. Manchmal reicht ein cleveres Format, das einfach auf dem Tisch liegen bleibt. Kein teurer Luxus, sondern ein ruhiger Begleiter, der dem Kunden hilft, die Argumente später noch einmal parat zu haben, wenn intern das Budget verteilt wird.

Wir denken Vertriebsunterlagen konsequent vom Einsatz her. Wer nutzt sie? In welchem Gespräch? Bei welchem Kunden? Muss etwas erklärt, verglichen oder intern weitergegeben werden? Erst wenn das klar ist, sprechen wir über Format, Papier, Druck oder den Versand.

Ganz ehrlich: Ein Stück Papier verkauft kein Produkt von allein. Wenn es so einfach wäre, hätten einige Vertriebsabteilungen vermutlich sehr entspannte Freitage. Aber gutes Print gibt einem guten Gespräch das nötige Gewicht. Es macht aus einer PowerPoint-Erklärung eine greifbare Unterlage. Aus einem Termin einen echten Anker. Aus einem Angebot etwas, das beim Kunden liegen bleibt.

Wenn Ihr Außendienst regelmäßig Produkte verkauft, die erklärt, verglichen oder intern weitergetragen werden müssen, lohnt sich ein Blick auf die Unterlagen, die mitfahren.

Schicken Sie uns ein Beispiel aus Ihrem Vertrieb. Wir schauen uns das gemeinsam an und prüfen, wie daraus ein noch besserer Begleiter für Ihre Kundengespräche werden kann.

 

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