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Was Print bewirken kann – 1700 Ideen.

Vor 45 TagenWarum B2B Entscheidungen nicht alleine am Bildschirm fallen

Hochauflösende Bildschirme und die daran angeschlossenen Rechner sind eine feine Sache.

Sie zeigen gestochen scharfe Diagramme, listen technische Daten in allen erdenklichen Zoom-Stufen auf und geben dann auch noch wunderbare PDF-Dateien aus. Alles sieht toll aufgeräumt aus. Da muss die Entscheidung doch fast automatisch fallen.

Im echten B2B Alltag hat diese Idylle allerdings einen kleinen Haken: Sie verkaufen keine Pizza.

Wenn es um komplexe Komponenten, Maschinen, Spezialverfahren oder Servicepakete geht, bestellt niemand aus einer Laune heraus. Da kauft selten eine Person allein. Da kauft ein Buying Team.

Und dieses Team hat Fragen.

Die Technik fragt nach Einbau, Schnittstellen und Machbarkeit. Der Einkauf sucht Vergleichbarkeit. Die Geschäftsführung schaut auf Risiko, Laufzeit und Investition. Am Ende sitzt oft ein Ansprechpartner in der Mitte, der Ihr Gespräch intern weitertragen muss. Ohne Ihre Stimme. Ohne Ihre Gestik. Ohne den Moment am Tisch, in dem alles logisch klang.

Fall eins: Stille Post beim Bestandskunden.

Ihr Außendienst stellt eine neue Komponente vor. Die Anwendung wird erklärt, das Einsparpotential gerechnet. Zwei Tage später liegt das Thema in der internen Runde. Technik, Einkauf und Geschäftsführung schauen aus drei Richtungen auf dieselbe Sache.

Das PDF ist da. Natürlich. Irgendwo auf Seite 17 steht vermutlich auch eine wichtige Satz. Nur findet ihn gerade niemand. Hier hilft eine Entscheidungsunterlage, die den Kern auf den Tisch bringt. Eine Karte, ein Folder, eine kurze Übersicht. Produkt, Anwendung, Unterschied, wirtschaftliche Aspekte. So knapp, dass jemand sagen kann: „Darum geht es.“

Fall zwei: Das Bermuda Dreieck nach der Messe.

Die Anfrage klang spannend. Das Angebot geht wie besprochen per Mail raus. Dann wandert es intern weiter. Erst zur Produktion, dann zum Einkauf, später zur GF. Jede Station liest einen anderen Ausschnitt.

Hier kann ein gedruckter Angebotsbegleiter helfen. Eine kurze Einordnung, eine Skizze der Anwendung, drei klare Gründe, vielleicht ein Muster oder eine Vergleichskarte. Etwas, das mit dem Angebot reist und die ursprüngliche Logik des Gesprächs stützt.

Hier kommen wir gerne dazu.

Wir denken solche Unterlagen vom Einsatz her. Wer muss was verstehen? Wer gibt es weiter? Welche Frage kommt intern zuerst? Wo braucht es Text, wo ein Bild, wo ein Muster, wo ein Format, das auf dem Besprechungstisch länger lebt als ein offener Browser Tab?

Papier allein verkauft kein komplexes Produkt. Wenn es so einfach wäre, hätten Vertriebsleiter vermutlich sehr entspannte Quartale. Aber das richtige Material am richtigen Ort hilft Ihren Argumenten, mehrere interne Runden zu überstehen. Auch dann, wenn Sie selbst nicht mit am Tisch sitzen.

Wenn Ihre Produkte beim Kunden erklärt, verglichen oder intern vertreten werden müssen, zeigen Sie uns ein Beispiel. Wir schauen gemeinsam, ob daraus eine Unterlage wird, die Ihrem Vertrieb beim Kunden den Rücken freihält.

 

Weil Wirkung kein Zufall ist. Sondern eine Entscheidung.:

  1. Unser Whitepaper: 10 starke Beispiele, wie Print Vertrauen und Relevanz schafft.
  2. Sie haben eine Idee? Wir sagen Ihnen, was die in Print kostet.
  3. Oder lassen Sie uns direkt denken: Kostenfreie Brainstorming-Session mit unseren Experten.

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