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Was Print bewirken kann – 1700 Ideen.

Vor 276 TagenPapier ist nicht gleich Papier

Fragen Sie mal ein Unternehmen nach dem Papierwunsch. 
„Etwas Hochwertiges, bitte.“ Oder: „Na, 300 Gramm, matt, gestrichen. Wie zuletzt.“
Das ist so, als würde man beim Essen sagen: „Irgendwas Warmes halt.“ Das kann man machen. Wird schon irgendwie satt machen. Aber ob es auch passt – zu dem, was man sagen will? Eher Zufall.

Was Papier erzählt – Ohne das man die Inhalte sieht.

Es gibt Papiere, die halten sich zurück – und lassen nur Gestaltung sprechen.
Und es gibt welche, die übernehmen Verantwortung:
„Ich bin nicht hier, um hübsch zu sein – ich bin Teil der Botschaft.“

Das fühlt man. Beim Anfassen. Beim Aufklappen. Und manchmal schon beim Blick auf den Stapel.

Ein kleiner Versuch aus dem Alltag.

Neulich haben wir ein Softcover testweise zweimal produziert.
Gleicher Inhalt, gleiche Gestaltung. Einmal auf glatt gestrichenem Bilderdruck.
Einmal auf offenem Naturpapier mit einem Hauch Struktur.

Das Ergebnis:
Bei der ersten Version haben viele gesagt: „Ah, sieht aus wie ein Prospekt.“
Bei der zweiten: „Wow. Was ist das für ein Material? Das fühlt sich… besonders an.“

Und genau das ist der Punkt. Papier kann Vertrauen transportieren:
„Hier hat sich jemand Gedanken gemacht.“

Papier transportiert Emotionen.

300 Gramm matt gestrichen hätte es auch getan.
Aber dann wär’s halt irgendein Katalog geworden
So fühlt man beim Anfassen: Da wollte jemand mehr als nur Informationen verbreiten.

Papierwahl ist keine Kleinigkeit.

Denn genau da, wo Print in einer digitalen Welt noch einen Unterschied machen soll,
kommt es eben nicht auf den günstigsten Preis an. Es kommt darauf an, ob der Eindruck hängen bleibt.

Wir sind nicht dogmatisch.
Manchmal ist das günstige Material genau das Richtige.
Wenn es zur Botschaft passt: prima. Budget gerettet.

Und was heißt das jetzt?

Papier ist Ihre Stimme. Es klingt mit – egal, ob man damit plant oder nicht.

Wer Wirkung will, sollte also nicht nur über Format, Farbe oder Typo sprechen.
Sondern auch über das, was bleibt, wenn die Gestaltung mal zur Seite gelegt wird:
die Haptik, der Charakter, der erste Eindruck beim Anfassen.

Denn Papier ist nicht gleich Papier. Es ist ein stiller Botschafter.
Und manchmal sogar der beste Verkäufer.

 

Weil Wirkung kein Zufall ist. Sondern eine Entscheidung.:

  1. Unser Whitepaper: 10 starke Beispiele, wie Print Vertrauen und Relevanz schafft.
  2. Sie haben eine Idee? Wir sagen Ihnen, was die in Print kostet.
  3. Oder lassen Sie uns direkt denken: Kostenfreie Brainstorming-Session mit unseren Experten.

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